Digitales kontra analoges Lesen? Ein Interview zur neueren Leseforschung

Stellt die Digitalisierung das Lesen auf den Kopf? Um diese und andere Fragen geht es in einem Interview mit Adriaan van der Weel auf der Basis von aktuellen Erkenntnissen aus der Leseforschung. Seine Einschätzung: Es lässt sich hier nicht generell von besser oder schlechter sprechen – wohl aber von relevanten Unterschieden, nach denen die eine wie die andere Leseform bei verschiedene Menschen und Inhalte mal so und mal so wirkt und dabei für beide Formen Vor- und Nachteile in der jeweiligen Situation erfahrbar werden können. Also: Besondere Grenzen und Chancen machen sich bei beiden Leseformen bemerkbar. Menschen werden also lernen, das für sich auszuprobieren und mit den persönlichen Erfahrungen individuell umzugehen.

Ein Plädoyer für eine gut bemessene Vielfalt an digitalen wie gedruckten Medien in Bibliotheken?

Das Interview zum Nachlesen: http://www.deutschlandfunkkultur.de/digitales-kontra-analoges-lesen-stellt-die-digitalisierung.1270.de.html?dram:article_id=394248

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